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Fr. 8. Dezember 2017
20:30 Uhr
Kammer 1, Münchner Kammerspiele

Stummfilmkonzert
Panzerkreuzer Potemkin (1925)
mit Originalmusik von Edmund Meisel

Besetzung

Orchester Jakobsplatz München
Daniel Grossmann, Dirigent

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Karten
34,- I 28,- I 23 I 17,- | 8,-

OJM-Onlineverkauf
(ohne Vorverkaufsgebühren)

weitere Vorverkaufsstellen

Orchester Jakobsplatz München
(ohne Vorverkaufsgebühren)
Tel: 089 12 289 599
info(at)o-j-m.de

München Ticket
Tel.: 089 54 81 81 81
www.muenchenticket.de

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Sergei Eisenstein

Sergei Michailowitsch Eisenstein wurde 1898 in Riga geboren. Der Vater war deutsch-jüdischer und schwedischer Abstammung, die Mutter, Julia Konezkaja, war Russin.

Der in großbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsene Sergei Eisenstein studierte am Petrograder Institut für Zivilingenieure. Doch er merkte schnell, dass das Theater seine große Leidenschaft war.

Seinen internationalen Durchbruch als Regisseur hatte er mit dem Revolutionsfilm Panzerkreuzer Potemkin, der heute genauso zu den wegweisenden Klassikern der Filmgeschichte gezählt wird wie seine Filme Oktober und Iwan der Schreckliche.

Eisenstein gilt, obwohl unter schwierigen Umständen tätig, theoretisch wie handwerklich (insbesondere durch seine innovative Montagetechnik) als einer der größten Regisseure und Visionäre der Filmgeschichte.

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Edmund Meisel

Edmund Meisel wurde 1894 in Wien geboren. Der Sohn des Konditors Abraham Meisel und dessen Ehefrau, der Pianistin Eugenie (Jeni) Herzbrunn, besuchte das Realgymnasium in Berlin, wohin seine Eltern umgezogen waren. Er studierte Violine an der privaten Musikschule John Petersen, Klavier bei Birger Hammer und Komposition bei Robert Kahn und Paul Ertel.

1926 wurde er mit seiner Originalmusik zur Sergei Eisensteins Panzerkreuzer Potemkin einem weiten Personenkreis bekannt. Es folgten weitere Filme.

Edmund Meisel starb 1930 im Alter von 36 Jahren nach einer Notoperation wegen einer verschleppten Blinddarmentzündung und wurde auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin beerdigt. Die Grabstätte wurde bereits aufgelöst.

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Sergei Eisenstein

Sergei Michailowitsch Eisenstein wurde 1898 in Riga geboren. Der Vater war deutsch-jüdischer und schwedischer Abstammung, die Mutter, Julia Konezkaja, war Russin.

Der in großbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsene Sergei Eisenstein studierte am Petrograder Institut für Zivilingenieure. Doch er merkte schnell, dass das Theater seine große Leidenschaft war.

Seinen internationalen Durchbruch als Regisseur hatte er mit dem Revolutionsfilm Panzerkreuzer Potemkin, der heute genauso zu den wegweisenden Klassikern der Filmgeschichte gezählt wird wie seine Filme Oktober und Iwan der Schreckliche.

Eisenstein gilt, obwohl unter schwierigen Umständen tätig, theoretisch wie handwerklich (insbesondere durch seine innovative Montagetechnik) als einer der größten Regisseure und Visionäre der Filmgeschichte.

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Edmund Meisel

Edmund Meisel wurde 1894 in Wien geboren. Der Sohn des Konditors Abraham Meisel und dessen Ehefrau, der Pianistin Eugenie (Jeni) Herzbrunn, besuchte das Realgymnasium in Berlin, wohin seine Eltern umgezogen waren. Er studierte Violine an der privaten Musikschule John Petersen, Klavier bei Birger Hammer und Komposition bei Robert Kahn und Paul Ertel.

1926 wurde er mit seiner Originalmusik zur Sergei Eisensteins Panzerkreuzer Potemkin einem weiten Personenkreis bekannt. Es folgten weitere Filme.

Edmund Meisel starb 1930 im Alter von 36 Jahren nach einer Notoperation wegen einer verschleppten Blinddarmentzündung und wurde auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin beerdigt. Die Grabstätte wurde bereits aufgelöst.

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